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schweinehalssteaks aus dem ofen mit tomate und wurzelpetersilie

die schweinehalssteaks aus dem ofen enthalten, wenn sie wie hier gezeigt serviert werden, 17,6 g kohlenhydrate, was 2,9 g je 100 g entspricht.
die berechnung basiert auf: 200 g fleisch (0 g kh), 300 g tomatengemüse (12,3 g kh) und 100 g wurzelpetersilie (5,3 g kh).

schweinehalssteaks

diese garmethode eignet sich am besten für durchwachsenes fleisch und verleiht ihm gegrillten charakter. die fleischteile werden kross, aber dank des fettanteils nicht trocken.

zutaten

  1. für die marinade (reicht für 500 g fleisch):
    pizzatomaten (halbe dose = 200 g)
    knoblauchzehe (2)
    krause bzw. glatte petersilie, blattsellerie, liebstock (und/oder, 2 stängel insgesamt)
    je ein teelöffel sojasoße, aceto balsamico und sherry medium dry
    salz, pfeffer, muskatnuss, kümmel aus der mühle
    würfelzucker* (1 = 2 g kohlenhydrate)
  2. für das tomatengemüse:
    pizzatomaten (200 g)
    schalotte (1)
    wurzelpetersilie (40 g)
    knoblauchzehe (1)
    sherry medium dry (2 essl.)
    aceto balsamico (1 essl.)
    fein geschnittene kräuter, z. b. petersilie, blattsellerie, oregano (frisch oder gerebelt)
  3. suppengemüse (tiefgekühlt)
  4. wasser

vorbereitung

  • marinade/fleisch:
    die knoblauchzehen plattdrücken und schälen.
    alle zutaten, mit ausnahme der knoblauchzehen, im mixer oder mit dem zauberstab pürieren.
    die marinade und den knoblauch in einen gefrierbeutel geben und das fleisch darin im kühlschrank für mindestens acht stunden einlegen.
  • tomatengemüse:
    die wurzelpetersilie und die schalotte schälen und in etwa gleich große stücke schneiden.
    die knoblauchzehe plattdrücken und schälen.
    die kräuter fein schneiden.

zubereitung

den topf oder bräter mit einer ungefähr zwei zentimeter hohen schicht vom gefrorenen suppengemüse auslegen. dann wird er so mit wasser gefüllt, dass das auf dem gemüse liegenden fleisch nicht damit in berührung kommt.

bräter

das fleisch grob von der marinade befreien und in den bräter legen. garen kann man wie folgt, je nachdem wie dick die scheiben geschnitten wurden:

  • 20 minuten im geschlossenen bräter, bei 220 grad und anschließend jede seite 10 bis 15 minuten bei 275 grad im offenen topf.
  • jede seite 20 bis 25 minuten ohne deckel bei 275 grad.

solange das fleisch im ofen ist, kann man sich dem tomatengemüse widmen.

dafür werden die fein geschnittene schalotte und wurzelpetersilie in etwas olivenöl angeschwitzt.

dann löscht man mit dem aceto balsamico, sherry sowie den pizzatomaten ab, gibt eine prise salz hinzu und lässt das ganze für 10 bis 20 minuten köcheln.

anschließend wird das tomatengemüse mit den fein geschnittenen kräutern und den restlichen gewürzen abgeschmeckt.

die große wurzelpetersilie habe ich nur geschält, mit dem tomatengemüse köcheln lassen und dann in scheiben geschnitten.

kräuterlinks
  1. blatt- & wurzelpetersilie
  2. die pestopflanze …
  3. die verschiedenen thymus-arten
  4. knollen-, stauden- & blattsellerie

* bevor ich mir wieder launige kommentare betreffend des würfelzuckers einfange: er soll den geschmack der marinade abrunden, es wird nur sehr wenig davon vom fleisch absorbiert. wenig von zwei gramm sind übrigens nicht viel …

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