konjak (konnyaku)

aufgrund ihres niedrigen brennwerts und des geringen kohlenhydratanteils, werden die produkte aus konnyaku (japanisch = konjak) in der low-carb-szene immer beliebter. hergestellt werden sie aus der sog. konjakwurzel, dabei handelt es sich um die knolle von amorphophallus konjac.

shirataki
shirataki (konjak nudeln)

zu erhalten ist konjak als mehl, nudeln (shirataki) und gelee (konnyaku). das mehl wird auch in kapseln angeboten und soll, wenn man es vor einer mahlzeit zusammen mit etwas wasser einnimmt, für ein länger anhaltendes sättigungsgefühl sorgen.

das man ohne eine damit einhergehende umstellung seiner essgewohnheiten das gewicht nicht dauerhaft kontrollieren kann, muss ich wohl nicht extra erklären.

konnyaku kuro
gebratenes konnyaku kuro (konjak gelee)

für die low-carb-küche interessant sind vor allem zwei der konjak produktgruppen: die nudeln (shirataki) und das gelee (konnyaku). denn obwohl da kalorientechnisch so gut wie nichts drin ist, sättigen sie gut. schmecken aber auch dementsprechend und sind von gummiartiger konsistenz.

ein paar weiterführende informationen gibt es auf dieser seite: konjak – konnyaku.

hinter konjak verbirgt sich übrigens eine aparte pflanze: amorphophallus konjac. das aus asien stammende aronstabgewächs produziert pro jahr nur ein gefiedertes blatt, sieht aber dennoch aus, wie ein kleiner baum.