hühnersuppe

diese hühnersuppe besticht durch ihre milde säure. wer das nicht mag, fängt sie mit drei stück würfelzucker auf. die enthalten lediglich 6 g kohlenhydrate. einen schnellen anstieg des blutzuckerspiegels nach dem verzehr muss man also nicht befürchten.

sollte von der suppe etwas übrigbleiben, dann kann man sie von den festen bestandteilen trennen, etwas einreduzieren, einfrieren und als soßen- oder suppenbasis verwenden, wenn es einmal schnell gehen muss.

huehnersuppe

hühnersuppe: zutaten und zubereitung

  1. hühnerschlegel (4 st. = ca. 1,1 kg)
  2. riesling trocken (0,75 l)
  3. wasser (2,5 l)
  4. suppengemüse (1 zwiebel, 1 paprika, 1 karotte)
  5. lorberblatt (1), pfefferkörner (10), koriandersamen (15), wacholderbeeren (5)
  6. salz, pfeffer, sternanis, muskatnuss, sojasoße
  7. petersilie
  8. etwas fett zum anschwitzen

die hühnerschlegel waschen und zusammen mit dem wasser, wein (beide kalt) sowie dem lorbeerblatt, den pfefferkörnern, koriandersamen und wacholderbeeren in einen topf geben. eine gute prise salz, einen schuss sojasoße und die hühnerschlegel hinzufügen.

anschließend lässt man das ganze bei mittlerer hitze für ungefähr eine stunde vor sich hinköcheln. falls nötig, den entstehenden schaum abschöpfen.

in der zwischenzeit wird das suppengemüse gesäubert und geschnitten. die stängel der petersilie werden ebenfalls geschnitten. dann schwitzt man sie zusammen mit dem suppengemüse an.

die hühnerschlegel aus dem sud nehmen und diesen durch ein sieb in den topf mit dem angeschwitzten suppengemüse geben.

nochmal kurz hochkochen und anschließend für ca. fünf bis zehn minuten – je nach gewünschter bissfeste – bei mittlerer hitze ziehen lassen.

nun kann man die hühnersuppe mit je einer prise salz, pfeffer, sternanis, muskatnuss und noch etwas sojasoße abschmecken.

das hühnerfleisch vom knochen lösen, in mundgerechte stücke zerteilen und in die suppe geben.

die hühnersuppe mit den petersilieblättern garnieren.