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cheeseburger

ein cheeseburger, der diesen namen auch wirklich verdient, lässt sich sehr einfach herstellen, wenn man das brötchen durch camembert ersetzt. das er länger sättigt als das zeug aus der amerikanischen systemgastronomie, muss ich wohl nicht extra erwähnen. oder vielleicht doch … ?

cheeseburger

cheeseburger: zutaten und kohlenhydrate

  1. rahm-camembert (1 st. je burger = ca. 0,3 g kh je 100 g)
  2. sesam
  3. für die frikadellen (ergibt ca. 2 g kh je 100 g):
    rinderhackfleisch (400 g)
    petersilie (1 halber bund)
    knoblauchzehe (1 kleine)
    ei (1)
    senf, mittelscharf (1 gehäufter teelöffel)
    salz, pfeffer, muskatnuss, oregano (gerebelt), sternanispulver und etwas fett zum anbraten
  4. als belag:
    kapuzinerkresse (weitere infos)
    tomate
    gewürzgurke
    senf

da die herstellung von frikadellen nicht zu den schwersten dingen zählt, spare ich mir dazu die erklärenden worte. damit man den cheeseburger gut belegen kann, sollten sie nicht zu dick sein.

eine seite des camembert habe ich mit schwarzem sesam bestreut, danach wurde er ohne fett in der pfanne von beiden seiten leicht angebräunt. dabei muss man aufpassen, dass er nicht zu weich wird oder zu laufen beginnt.

anschließend lässt man ihn auf zimmertemperatur abkühlen und kann ihn belegen wie ein klassisches burgerbrötchen.

der cheeseburger lässt sich gut aus der hand essen und tropft nicht mehr als die kohlenhydrathaltige version. allerdiedings auch nicht weniger.

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