knusper kotelett mit low-carb panade

sesam, mit ca. 10 % kohlenhydraten durchaus low-carb, ist nicht nur eine gute alternative zur klassischen panade mit semmelbröseln, es verleiht der bratware auch noch den gewissen knusper.

kotelett mit low-carb panade

zutaten:

kotelett, sesam, ei, salz, pfeffer, butterschmalz

zubereitung:

die vorgehensweise beim panieren des koteletts entspricht der bei der klassischen panade. es wird lediglich auf das mehlieren verzichtet und anstatt der kohlenhydratreichen semmelbrösel kommt sesam zum einsatz. beim braten gilt es zu beachten, dass die sesamkörner nicht zu dunkel werden, denn dies kann zu einem bitteren geschmack führen. aus diesem grund habe ich das knusper kotelett nur ganz kurz heiss angebraten und es anschliessend noch für einige minuten auf mittlerer stufe weiter gegart.

putenschnitzel mit leberwurst-pilz-ragout

putenfleisch ist nicht nur low-carb, sondern auch low-fat. letzteres lässt sich schmackhaft ändern, wenn man ein leberwurst-pilz-ragout dazu reicht.

low-carb rezept für putenschnitzel mit leberwurst-pilz-ragout

zutaten:

putenschnitzel (vom puter), pfälzer leberwurst, braune champignons, ziegenmilch, salz, pfeffer, kräutermischung (gefroren), butterschmalz

zubereitung

die champignons putzen und in dünne scheiben schneiden. das putenschnitzel (vom puter) salzen, pfeffern, anbraten und warm stellen. das verbleibende bratfett nicht wegschütten, denn hier werden die champignons angebraten und mit einem guten schuss ziegenmilch abelöscht. anschliessend kann – bei mittlerer hitze – die leberwurst untergehoben werden. je nach gewünschter konsitenz noch etwas ziegenmilch hinzugeben. abgerundet wird das leberwurst-pilz-ragout mit frisch gemahlenem pfeffer und den kräutern.

da die leberwurst von natur aus schon ordentlich schmackes mitbringt, bedarf das ragout keiner weiteren gewürzgaben.

low-carb chips

mit einem ca. 40 %igen kohlenhydratanteil sind kartoffelchips so überhaupt nicht low-carb. vor allem ihre appetitanregende wirkung macht den genuss zu einer echten kalorienschlacht. wer trotzdem nicht auf das knabbern verzichten möchte, kann auf schweinekrustenchips zurückgreifen. der kohlenhydratanteil dieser low-carb chips liegt bei ca. einem prozent. in sachen gesamtkalorien sind sie ähnlich üppig wie das kartoffelige original.

an den geschmack der schweinekrustenchips muss man sich jedoch gewöhnen. auf den ersten biss fand ich sie eher sub-lecker und dachte mir: so müssen schuhsohlen schmecken. mit jedem weiteren chip trat dann jedoch der prozess der gewöhnung ein. da sie um einiges dicker sind als ihre „normalen“ verwandten, krachen sie beim beissen ziemlich laut, was z. b. beim fernsehen durchaus störend wirken kann.

hergestellt werden diese low-carb chips aus unter hitze aufgeblasenen schweineschwarten, fett scheint dabei nicht zum einsatz zu kommen.