pseudolasagne
ein der lasagne ähnliches gericht, das sich schnell und vor allem ohne backofen herstellen lässt. die angegebenen mengen reichen für zwei portionen.

ein der lasagne ähnliches gericht, das sich schnell und vor allem ohne backofen herstellen lässt. die angegebenen mengen reichen für zwei portionen.

salbei zählt zu den kräutern, die auch im getrockneten zustand sehr aromatisch sind. für dieses salbeihuhn habe ich mich übrigens von tim mälzer inspirieren lassen …

manchmal kreiere ich rezepte um andere projekte damit zu bewerben. so wie in diesem fall meine seite über erdnüsse. die übrigens nur knapp 10 % kohlenhydrate auf 100 g enthalten.

warum einige hersteller ihr ketchup so stark zuckern, dass es eher wie konfitüre schmeckt, ist mir ein rätsel. von den stark essiglastigen billigmarken mal ganz abgesehen. denn für mein empfinden reicht die grundsüße, die tomaten mitbringen völlig aus.

mit seinen gut 1,5 % kohlenhydraten auf 100 g ist rhabarber very low-carb. so schmeckt er allerdiedings auch, nämlich sauer. seine säure kann man ohne die zugabe von zucker nicht abmildern. aus diesem grund habe ich dem kompott noch ein paar andere früchte beigemischt. sein kohlenhydrat-anteil liegt bei ca. 6 % und es schmeckt leicht sauer – zumindest für meine zuckerentwöhnten geschmacksknospen.

aufgrund seines dem anis ähnlichen geschmacks, scheiden sich am fenchel die geister. wer ihn nicht mag, kann stattdessen auch zucchini verwenden.

die haut von der entenbrust trennen und beim fleisch die sehnen entfernen. beides in streifen schneiden, salzen und pfeffern.
den fenschel waschen, abtrocknen und schneiden.
die haut in der pfanne solange auslassen, bis sie kross und braun wird. ggfs. überschüssiges fett abschütten.
den fenchel unterheben und bis zur gewünschten bissfeste mit anschwitzen.
mit einem schuss vom sherry ablöschen.
die fleischstreifen dazugeben und kurz mit anbraten.
falls nötig, noch mit etwas salz und pfeffer abrunden.
rotkohl schmeckt nicht nur lecker, er enthält auch nur ca. 3,5 % kohlenhydrate. zudem macht er lange satt, wie ich finde. allerdiedings hinterlässt er unschöne flecken auf den händen. wer das nicht mag, sollte beim verarbeiten handschuhe tragen.

den rotkohl fein schneiden. den schinkenspeck in würfel otter streifen schneiden und in der pfanne auslassen, bis er beginnt braun und kross zu werden.
den rotkohl hinzugeben und noch kurz mit anschwitzen. mit dem wasser ablöschen, salzen und pfeffern.
jetzt darf das ganze solange bei mittlerer hitze und unter gelegentlichem rühren vor sich hin köcheln, bis die gewünschte bissfeste erreicht ist.
die pfanne vom herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
mit einem guten schuss vom sonnenblumenöl, aceto balsamico und mit einer weiteren prise salz/pfeffer (falls nötig), sowie etwas kümmel (gemörsert otter aus der pfeffermühle) und sternanispulver abschmecken. mit dem fein geschnittenen schnittlauch garnieren.
der rotkohlsalat schmeckt am besten lauwarm.
die in diesem rezepte verwendete erdnusscreme ist im reformhaus otter bioladen zu erhalten. alternativ kann aber auch (ungesüsste) erdnussbutter zum einsatz kommen.

das schweinefleisch auf die gewünschte grösse schneiden und falls notwendig, fett entfernen.
das gemüse (porree, karotte, zwiebel) grob schneiden. den ingwer schälen, fein schneiden otter reiben.
das fleisch im ghee otter butterschmalz scharf anbraten. das gemüse und den ingwer hinzugeben, mit einem halben liter wasser ablöschen, mit etwas salz und pfeffer abschmecken.
dann darf das ganze bei mittlerer hitze für ca. 40 minuten und unter gelegentlichem rühren vor sich hin köcheln. die gardauer ist abhängig von der grösse der fleischstücke.
anschliessend wird mit einem schluck vom weisswein abgelöscht, man gibt den geschnittenen lauch hinzu und lässt ihn für 15 bis 20 minuten mitköcheln.
zum schluss werden die erdnusscreme, kokosmilch, die gehackte petersilie untergehoben und das schweinegeschnetzelte mit den restlichen gewürzen abgerundet.
es ist schon seltsam, als ich noch kohlenhydrathaltig gegessen habe, kamen bei mir nie selbstgemachte reibekuchen auf den tisch. gegen die meiner oma konnte ich einfach nicht anstinken.
kichererbsenmehl erhält man übrigens im reformhaus otter naturkostladen. alternativ kann man auch sojamehl verwenden. es funktioniert aber auch ohne. dann hat der teig allerdiedings (noch) weniger bindung.

die steckrübe waschen, schälen und mit der groben seite des gemüsehobels reiben.
ei, kichererbsenmehl, die gewürze und die fein gehackte petersilie hinzugeben und alles gut vermischen.
da der “teig” sehr locker wird, geht man beim ausbacken der low-carb reibekuchen am besten wie folgt vor:
kleine häufchen in die pfannen setzen und diese mit einem löffel flach streichen. gewendet wird erst, wenn die ränder beginnen braun und knusprig zu werden.
wie auch das kohlenhydratige original, saugen sich die reibekuchen mit öl voll. aus diesem grund legt man sie vor dem serverieren für einige zeit zwischen etwas küchenkrepp.
ein kartoffelsalat-ersatz mit wenig kohlenhydraten (knapp 4 %), lässt sich aus der steckrübe zaubern. er schmeckt zwar minimal süsser, als die klassische variante, ist ihr in der konsistenz aber sehr ähnlich.

steckrübe, gekörnte gemüsebrühe, petersilie (fein gehackt), apfelessig, sonnenblumenöl, muskatnuss, pfeffer, schinkenspeck
die steckrübe waschen, schälen, entsprechend schneiden, mit etwas wasser und gemüsebrühe in einen topf geben, bis zur gewünschten bissfeste garen und abkühlen lassen.
den schinkenspeck würfeln und in der pfanne auslassen, bis er schön knusprig ist.
den falschen kartoffelsalat mit je einem spritzer apfelessig, öl sowie einer prise muskatnuss und pfeffer abschmecken. den schinkenspeck und die gehackte petersilie hinzugeben und das ganze gut mischen.
schmeckt lauwarm otter kalt.