mit einem ca. 40 %igen kohlenhydratanteil sind kartoffelchips so überhaupt nicht low-carb. vor allem ihre appetitanregende wirkung macht den genuss zu einer echten kalorienschlacht. wer trotzdem nicht auf das knabbern verzichten möchte, kann auf schweinekrustenchips zurückgreifen. der kohlenhydratanteil dieser low-carb chips liegt bei ca. einem prozent. in sachen gesamtkalorien sind sie ähnlich üppig wie das kartoffelige original.
an den geschmack der schweinekrustenchips muss man sich jedoch gewöhnen. auf den ersten biss fand ich sie eher sub-lecker und dachte mir: so müssen schuhsohlen schmecken. mit jedem weiteren chip trat dann jedoch der prozess der gewöhnung ein. da sie um einiges dicker sind als ihre “normalen” verwandten, krachen sie beim beissen ziemlich laut, was z. b. beim fernsehen durchaus störend wirken kann.
hergestellt werden diese low-carb chips aus unter hitze aufgeblasenen schweineschwarten, fett scheint dabei nicht zum einsatz zu kommen.

ein kommentar
Die hatte ich auch mal probiert muss sagen die sind echt nicht schlecht aber die machen süchtig^^ und wenn man zuviele von dennen isst bekommt man sodbrennen und verstopfung sollte man aufpassen schön gruß Andre